Flüchtlingsverteilung im Kreis Giessen

LANDKREIS GIESSEN:
Es geht weiter: Die von Frau Merkel gerufenen Menschenmassen werden eilfertig und devot durch die Bürgermeister in die Ortschaften verteilt.
Koste es was es wolle. Kein Preis ist zu hoch. Die Migrationsindustrie blüht. Der Steuerzahler wird's schon richten - und sei es durch signifikant steigende Steuern und Gebühren im nächsten Jahr.
Die lokalen Vertreter der Altparteien jubeln bis zur Peinlichkeit. Die Mehrheit der Bevölkerung schweigt. Aber die Stimmung brodelt.
Wir erhalten viele Anfragen und Anrufe von besorgten Bürgern.
Es gibt nur eine Antwort: Mit der AfD den Asyl-Wahnsinn beenden. am 6.3.16 treten wir zu den Kommunalwahlen im Stadtparlament und im Kreistag Giessen an.
Unterstützen Sie uns - die bürgerliche Mitte AfD. Arbeiten Sie mit, treten Sie ein, wählen Sie uns.

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Neue "Flüchtlings-" Unterkünfte fast überall im Landkreis Giessen.
Wir waren bei einigen "Info-Veranstaltung" der lokalen Behörden dabei. Alle verlaufen nach dem gleichen Muster, hier unsere Eindrücke vom Polit-Talk in Linden-Leihgestern am 26.10.15.
Hessische Bürgermeister und Kreis-Verwaltungen haben viel zu tun: Es ist Herbst und die „Flüchtlingsunterkünfte“ schiessen aus dem Boden wie die Pilze. So nun auch in Linden-Leihgesten.
Vorbereitend zum Einzug der Neuankömmlinge wird mit den lokalen Politgrößen und den "Sozialverbänden" in der jeweiligen Kommune eine Informations-Veranstaltung abgehalten.
Für einen Referenten des Landkreises Giessen war die Lindener Veranstaltung die bisher 17. Und sicher werden noch weitere folgen. Schließlich ist in Deutschland und Mitteleuropa noch viel Platz, wir sind ein "reiches Land" und müssen schliesslich der Welt zeigen, dass wir "das schaffen".
Ein sichtlich genervter Bürgermeister traf auf eine gutmenschlich-optimistisch gestimmte Landrätin, die natürlich alle Sorgen verstehe, und auf ein Publikum, das zu einem beträchtlichen Teil die Brisanz der Situation noch vollkommen zu ignorieren oder zu unterschätzen scheint.
Gezählte drei Pfarrer bzw. Diakone und eine weibliche Vertretung der Zunft, die als Gefängnisseelsorgerin tätig ist, hielten die Saalmikrofone besetzt, ein pensionierter Lehrer, der vermutlich schon die Anfangsjahre der Grünen aktiv begleitet hat, ebenso wie die eine oder andere grün-ergraute Leggings-Tragende Besucherin, die ihre "tollen Erfahrungen" mit den Refugees, wie das ja die liebevolle Umschreibung ist, kundtaten.
Vertreten war auch ein Herr in den Fünfzigern, der dann schon mal eine Helferliste mit allen Namen und Daten vorbereitet hatte und dem Bürgermeister eilfertig öffentlich zureichen durfte. (Wie wir später erfuhren, war der Überbringer dieser Helferbotschaft auch ein Pfarrer, der Großen-Lindener Axel Zeiler-Held“.)
Der eine oder andere meist weibliche Besucher kam mit kritischen Beiträgen an die Reihe. Ein besorgter jüngerer Mann wurde von einer Masse von Gutmenschen schlichtweg ausgebuht, als er seine Befürchtungen recht konkret ansprach, sein Kleinkind und Freundin in der Nähe dieser Einrichtung zu sehen.
Denn vorher ließ ein Podiumsmitglied, das bisher eher in Schweigen verharren musste, noch kurz die Katze aus dem Sack, und brachte zum Besten, dass die Ankommenden zu 80 % "einzelne Männer" seien.
Das war es dann, was der Landrätin ein klein wenig die Storie zerschoss, denn diese hatte es geschafft, bisher Glauben zu machen, es kämen nur die überall angepriesenen Syrer, von denen die Medien ja gerne Familienbilder mit Kulleraugen-Kinder in die warmen heimischen Wohnzimmer projizieren.Um es kurz zu machen:Es lohnt nicht, diese Art Veranstaltungen hier in ganzer Länge zu beschreiben.
Sie laufen immer nach dem selben Muster ab: Podium trifft auf ein Publikum, dass entweder ein-ge-nordet applaudiert und die jeweils passenden Reaktionen zeigt oder ein naiv-neutrales wohlgefälliges Klatschverhalten an den Tag legt, teilweise sicher aus der seit Jahrzehnten allseits geschulten latenten Angst heraus, gegen die Anordnungen "von oben", gegen die Political Correctness, zu verstoßen.
Und auch für die Veranstaltung in Linden gilt:
Die Veranstalter, allen voran die Landrätin und die die Migrationsindustrie vertretenden Sozialunternehmen wie Kirchen, Rotes Kreuz, Caritas, bereiten die Bürger darauf vor, dass sämtliche ja eigentlich illegal Eingereisten (um solche handelt es sich zu gut 100 %, da alle aus sicheren Drittländern kommen, die wenigsten direkt aus einem Kriegsland) ein Bleiberecht auf Dauer erhalten.
Keiner redet davon, dass das Recht auf Asyl nur ein Aufenthaltsrecht AUF ZEIT darstellt und nach den Zahlen des Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration gerade einmal maximal 2,5 % der Ankommenden zusteht.Im Gegenteil: Es werden Deutschkurse angeboten, was in der Rechtswidrigkeit der gesamten „Asyl-Situation“ offenbar ohnehin keinen Unterschied mehr macht.
Die Bevölkerung wurde auch in Linden (haben das die Leute eigentlich überhört ?) darauf vorbereitet, dass die Kinder der sich illegal hier aufhaltenden Menschen in Kindertagesstätten (deren Plätze bereits für die einheimische Bevölkerung nicht mehr ausreichen) und sogar in die Schulen geschickt werden.
Auch hierauf wies die Landrätin stolz hin. "Mitmenschlichkeit" wurde auch in Linden wieder von oft peinlich Agierenden suggeriert und von Claqueuren beklatscht.
Die eklatante Gefahr für unser Land, durch die ungesteuerte und hemmungslose Aufnahme von Menschen und die damit verbundene Einwanderung in unsere Sozialsysteme wird gänzlich ignoriert, gar negiert.Die Landrätin sagte einen weiteren Satz, der vom Publikum wiederum vollkommen unkritisch hingenommen wurde: „Das hier ist die Vorhut“ - sie deutete damit den Familiennachzug an, den Fachleute auf mindestens 5 Mio. Personen alleine für die bisher Angekommenen schätzen.
Auch dass es immer teurer werde, die Ausstattung für die Heime und Zelthäuser zu besorgen, wurde erwähnt und irgendwie die Hoffnung genährt, dass auch der Eigentümer des Hauses "Herbstzeitlose" in Pohlheim / Watzenborn noch seine hohen Preisvorstellungen drosseln werde bzw. man sich einigen könne.
Ach ja ... so richtig versprechen, dass keine Turnhallen im Landkreis belegt werden, wollte Frau Landrätin dann nach hartnäckigem aber harmlosen Nachfragen doch nicht.
Sie wisse schliesslich nicht, welche Anweisung dazu noch aus Wiesbaden kommen werde.

Am kommenden Dienstag, 15.12.15, findet eine solche Veranstaltung in der Volkshalle Watzenborn-Steinberg statt. Unsere Empfehlung: Bleiben Sie Zuhause, es läuft nach dem gleichen Muster ab wie oben beschrieben. Aber denken Sie daran: Sie haben am 6. März die Wahl. Wir treten an in Stadtparlament und Kreistag Giessen.

Ihre AfD - Die bürgerliche Mitte.