Hessische Regierungspräsidenten im zügellosen Freilauf

Nachdem der damalige Giessener Regierungspräsident Dr. Lars Witteck anlässlich einer Asyl-Informations-Veranstaltung in Giessen im Mai d. J. die Deutschen, denen man "die Konfrontation mit dem Elend der Welt durchaus zumuten" könne als „verfettet und sklerotisch“ bezeichnete (Giessener Allgemeine Zeitung vom 16.5.2015), forderte nun der ebenfalls der CDU angehörende Kasseler Regierungsprädsident Walter Lübcke auf einer öffentlichen Veranstaltung in Kassel-Lohfelden diejenigen Deutschen, die die "Asyl-Werte" nicht vertreten, auf, „dieses Land jederzeit zu verlassen“. Das sei, so Lübcke, „die Freiheit eines jeden Deutschen“.

Während in anderen Bundesländern hohe Kommunalbeamte aufgrund der komplett aus dem Ruder gelaufenen Aufnahme hunderttausender illlegaler Einreisender längst die Reißleine ziehen, wird in Hessen der täglich zehntausendfache Bruch sämtlicher Asyl-(Verfahrens-) Regeln durch das Agieren und Argumentieren der verantwortlichen Politiker noch manifestiert.

Die Überfremdungs-Sorgen einer breiten Mehrheit der Deutschen steigen jeden Tag, die Ängste um die Zukunft Deutschlands - ja Mitteleuropas - wachsen und die täglich mehr explodierenden Kosten erfreuen nur noch die nutznießende Migrationsindustrie wie Vermieter, Gebäudeausstatter, Taxi-/Busunternehmer, Sicherheitsbehörden, Sozialarbeiter, Sozialdienste etc.

Der Kreisverband Giessen der Alternative für Deutschland fordert ein klares Stopp des Ausweisens ständig neuer Unterkünfte in den hiesigen Landkreis-Gemeinden und eine klare Botschaft der zuständigen regionalen Behörden an den übergeordneten Dienstherrn in Wiesbaden, dass weitere Zuführungen von illegal Einreisenden unmöglich sind.

Die Alternative für Deutschland fordert zudem, das deutsche Volk in einer Volksabstimmung über den von der CDU-Bundeskanzlerin offen verkündeten und von ihrem Koalitionspartner SPD sowie den GRÜNEN durchaus begrüßten ‚Umbau der deutschen Gesellschaft‘ aktiv und nachhaltig entscheiden zu lassen.

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