Die wahren Asylkosten - eine Schraube ohne Ende

Der bayrische Finanzminister Markus Söder (CSU) möchte angeblich das monatliche Taschengeld für Flüchtlinge in Höhe von 140 Euro abschaffen. Ob das erneute Wählertäuschung oder ein aufrichtiger Versuch ist, die nicht mehr verantwortbaren ausufernden Aufwendungen für hier einreisende Asylbegehrer zu reduzieren, wird sich zeigen.

140 Euro, so sagt er, “ist so viel wie ein Monatslohn in Serbien oder im Kosovo. Für viele Menschen auf dem Balkan ist dieses Taschengeld ein Anreiz, zu uns zu kommen.”

 

Wir fragen uns als AfD: Warum schreit der Mainstream bei diesen Worten nicht auf ?

 

Stellen wir als AfD solche Forderungen auf, erreicht uns die „Rassismus-Keule“ unerbittlich und unverzüglich und die Medien berichten in Großbuchstaben (Presse) und lauthals (Rundfunkanstalten).

Übrigens: Auch der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Manfred Schmidt, hat sich für Leistungskürzungen bei Asylbewerbern ausgesprochen. Zumindest für solche aus sicheren Herkunftsländern, was ja schon einmal ein guter Anfang wäre.

Was aber bekommen Asylbewerber/Flüchtlinge tatsächlich an Leistungen vom deutschen Staat, sprich vom Steuerzahler? Lesen Sie dazu unsere ausführlichen Recherchen.

Wie schon öfter hier in Facebook oder auf unserer Homepage www.kreisgiessen-alternativefuer.de erwähnt, haben wir vom Regierungspräsidenten Giessen, Dr. Lars Witteck, der in wenigen Monaten in ein Vorstandsamt der Volksbank Mittelhessen wechseln wir, Aufklärung über die tatsächlich entstehenden Kosten und vor allem die einzelnen Kostenblöcke eingefordert. Außer einem Standardbrief und einer weiteren belanglosen Erklärung haben wir nichts erhalten.

Gerne haben wir uns die Mühe gemacht und ein wenig weiter recherchiert. Und damit uns niemand vorhalten kann, wir hätten willkürlich Medien-Informationen zusammengeklaubt, unsere Kristallkugeln befragt und unsere Pendel benutzt, haben wir ein paar tiefere Blicke in Gesetze, Verordnungen und Regelungen geworfen.

Das Ergebnis ist interessant, aber nicht neu:

  • Asylbewerber genießen eine Rundum-Versorgung. Dort, wo der Bürger zudem zahlen muss (beispielsweise Zuzahlungen für Medikamente oder Zahnersatz), findet eine komplette Kostenübernahme durch den Steuerzahler statt.
  • Sogar Kriminelle, Illegale, Geduldete und Ausreisepflichtige bekommen Leistungen aus deutschen Steuergeldern.

Wichtige Anmerkungen: Wir können hier nur Ausschnitte aus einer kaum zu überschaubaren Regelflut aufführen. Uns würde noch brennend interessieren, wer für Kommunikations-/Telefonkosten und Handys aufkommt. Hierauf haben wir noch keine Antwort. Zahlreiche Informationen und Verzeichnisse der „Ansprüche“, die jeder beliebig hier in Deutschland ankommende Asylbegehrer hat, werden in mehrsprachigen Broschüren durch spezielle Organisationen wie „ProAsyl“ oder auch Stadt- und Kreisverwaltungen präsentiert.

Alle Angaben wurden von uns nach bestem Wissen zusammengetragen und dargestellt.
 

Hier geht's zu unseren Recherchen: "Die wahren Asylkosten - eine Schraube ohne Ende"